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Private Wolken, Cloud Strategien im Enterprise-Umfeld

Mein Name ist Frank Maute.

Sie wollen etwas über mich erfahren? Hier auf meiner Website finden Sie Informationen, Erfolge und Skills.

In Kurz:

Ich lebe von Innovation. Begeisterung. Neugier. Alles was eingefahrene Prozesse leichter macht - und dennoch nachhaltig - ist ein Erfolg.

Die Private Cloud Infrastructure ist ein geniales System wenn wir es dann mal verstanden haben. Mit keiner anderen Technik ist es möglich schnell und kostengünstig ganze Server-Landschaften zur Verfügung zu stellen. Aus einer Sammlung billiger und womöglich auch noch heterogener Hardware stellen wir hier individuell gestaltete Server-Plattformen innerhalb von wenigen Minuten zur Verfügung. Nachteil ist, dass im Moment die hierfür notwendige Netzwerktechnik teuer ist. Bezogen auf die Gesamtkostenstruktur ist dies jedoch eine vernachlässigbare Größe.

Die Bestellung von Server-Plattformen erfolgt über das Ticket-System oder ein Customer Self Service Portal. Dies richtet sich nach den Anforderungen und der Größe eines Unternehmens. Private Cloud Systeme verfügen, wie auch ihre großen Brüder von AWS und Google, über API's mit denen diese individuell per Web-Applikation gesteuert werden. So vereinen wir die Vorteile der Public Cloud mit der Sicherheit der privaten Umgebung.

Private Cloud Infrastrukturen, die auf Ceph, OpenStack, Kubernetes, OpenShift und Docker basieren werden die nächsten Jahre verändern. Klassische Virtualisierungslösungen sind nicht mehr angesagt. Das haben Amazon und Google schon lange verstanden nur die Industrie in EMEA schaut zögerlich auf diese Entwicklung. Dies möchte ich ändern. Ein hehres, spannendes Ziel aber ich bin ja noch jung 🙂

Mittlerweile bin ich nicht mehr davon überzeugt, dass jedes Unternehmen, wenn es Cloud-Infrastrukturen nutzen möchte, diese nur on Premise nutzen sollte. Die Amazon Web Services (AWS) sind nicht mehr einzuholen, wenn es um die Auswahl und Anzahl der verschiedenen Services geht. Sicherlich macht es Sinn, vor Ort eine echte Cloud-Infrastruktur aufzubauen. Zum Beispiel auf der Basis von Red Hat Virtualisierung. Sobald aber die Enterprise Internet-Anbindungen es zu einem akzeptablen Preis hergeben, ist es durchaus sinnvoll, viele Aufgaben in die Public Cloud zu verlagern. Vorzugsweise automatisiert.

Ich bin ein Generalist, ein technischer Projektmanager mit tiefem Verständnis für Infrastrukturen.

Seit Anfang 2019 ist die Privatewolke los. Wir haben das Startup gegründet: Infrastructure as a Service sowie Service as a Service für Enterprise-Kunden auf Basis von OpenStack. Hier geht es weiter: privatewolke.com

 

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Updated: 23/08/2019